Wenn man keinen Wert auf Nachwuchs legt, sollte man sich mit diesem Thema beschäftigen. Wenn man die Katze lediglich sterilisieren läßt, wird sie zwar keinen Nachwuchs bekommen, wird aber dennoch mehrere Male im Jahr rollig. Diese nervenaufreibende Zeit kann man sich und der Katze mit einer Kastration ersparen. Bei Wohnungskatern, wird eine Kastration wohl unumgänglich, denn der Geruch seiner Duftmarken ist für den Menschen schwer zu ertragen.
Wer sich eine Katze oder einen Kater anschafft, sollte sich bewusst sein, daß er
mit Katzenhaaren leben wird. Ein tolles Körbchen mit flauschiger Einlage hält die
Katze nämlich nicht ab auch andere Plätze auszuprobieren. Auch die Krallen einer
Katze sind nicht zu unterschätzen, da sie die mit großer Wahrscheinlichkeit nicht
immer nur am Kratzbaum wetzen werden. Irgendwann zeigen sich auch an Couch, Sessel,
Gardinen und Kleidung Spuren. Bei Wohnungskatzen kann auch das Katzenklo zum Ärgernis
werden, denn einige Körnchen werden sicherlich rieseln oder durch die Wohnung getragen.
Wer sich gerne zum Sklaven seines Haushalts macht, sollte auch bedenken, daß die
Katze ab und zu auf den schönen Teppich spuckt oder Haare herauswürgt. Sicherlich
könnte auch eine liebgewonnene Zimmerpflanze eingehen oder man muß sie entfernen,
weil sie die Gesundheit der Katze gefährdet. Wenn man viel unterwegs ist, dann ist
zu überlegen, ob man sich nicht eine zweite Katze anschafft. Denn mit einem Spielgefähten
verkraften sie die Abwesenheit des Menschen besser und werden weniger apathisch oder
gar aggressiv. Bei der Entscheidung Auslauf-

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